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Gäuboden-Triathlon

Das Stadtradeln vom 14.Juni bis zum 04.Juli setzt heuer den Auftakt zum „Gäuboden Triathlon“, den das Stadtmarketing und die Gesundheitsregion plus mit der AOK als exklusivem Gesundheitspartner erstmals initiiert.

Nach dem Stadtradeln folgt die zweite Disziplin, das Schwimmen im August. Ebenso wie beim Stadtradeln gilt es, eine möglichst große Gesamtstrecke zu erschwimmen. Egal ob geschwommene Kilometer in einem Schwimmbad oder am Weiher, wichtig ist nur, dass diese im August zurückgelegt werden.

Als attraktives Zusatzangebot stellt der Schwimmverein Straubing jeden Dienstag und Freitag im August, von 18.45 Uhr bis 20.00 Uhr zu den Trainingszeiten im Freibad eine Schwimmbahn zur Verfügung, wo ambitionierte Schwimmer wertvolle Tipps zur richtigen Schwimmtechnik erhalten. Die geschwommenen Meter müssen per Mail an triathlon@sv-straubing.de geschickt werden und zählen auch für die Gesamtwertung des Gäuboden-Triathlon. Als besonderes Highlight nimmt der Schwimmverein Straubing auch das Deutsche Schwimmabzeichen im Rahmen des AOK-Prämienprogramms ab.

Im September startet die letzte Triathlon Disziplin mit dem heuer virtuellen Herzogstadtlaufen. Vom 01. bis 30. September gilt es, mit Walking oder Laufen möglichst viele Kilometer zu sammeln. Hierfür kann man sich bereits anmelden unter www.herzogstadtlauf.de oder unter http://anmeldung.zeitgemaess.info/202109301. Schulen und Firmen wenden sich bitte an stadtmarketing@straubing.de, für die Zusendung eines entsprechenden Anmeldebogens. Schüler/innen laufen heuer kostenfrei.

Um ein wirklich attraktives Angebot für den Breitensport und alle Bürger anzubieten, gibt es sowohl die Möglichkeit, sich nur für eine oder zwei Disziplinen anzumelden oder den kompletten Triathlon zu absolvieren.

Hier ist es wichtig, dass der Benutzername aus dem Stadtradeln auch für die anderen Disziplinen verwendet wird, denn alle Triathlon-Finisher erhalten am Ende eine ganz besondere Medaille und Urkunde. Unter allen Triathleten werden nach Abschluss des Gäuboden-Triathlons hochwertige Preise und Sportpakete verlost.

Selbstverständlich werden wie die letzten Jahre auch nach dem Stadtradeln Preise verlost. Beim virtuellen Herzogstadtlaufen werden heuer ebenfalls Preise verlost unter allen „Viererteams“, „Schulen“ und „Firmen“. Weitere Details folgen.

Alle Disziplinen können völlig kontaktlos absolviert werden. Je nach den geltenden Regelungen werden sämtliche Veranstaltungsangebote wie Radtouren, Lauf- und Walkingworkshops oder Schwimmangebote in Klein(st)gruppen angeboten.

Genauere Informationen auch unter unter http://www.herzogstadtlauf.de sowie der Homepage des Schwimmvereins unter http://www.sv-straubing.de. Rückfragen zum Gäuboden Triathlon gerne an das Büro des Stadtmarketings oder der Gesundheitsregion plus unter 09421/944-69174.

Angebote zum Herzogstadtlaufen

Jeden Dienstag ab 18.15 Uhr kann man sich dem Lauftreff von Meier Lauf & Sportshop anschließen. Hierbei steht eine Strecke von 6-10 km (pace 6.15-6.30 min/km) oder 10-12 km (pace 5-5.30 min/km) zur Auswahl. Um Voranmeldung unter 0159/01386485 wird dringend gebeten.

Runmap biete ein paar Laufstrecken in Straubing an unter http://www.runmap.net/de/regional/Germany/Free+State+of+Bavaria/Straubing/

Wer lieber Walken möchte, kein Problem mit dem neuen AOK Walking Parcours mit vier verschiedenen Strecken. Durch Hinweistafeln mit zusätzlichen Übungen ist das Ganzkörpertraining perfekt. Infos finden Sie in diesem Flyer

Präventionspool für Kindergärten und alle Schularten

Projektleitung: Geschäftsstelle

Über die Geschäftsstelle haben Sie die Möglichkeit, auf einen Projektpool zuzugreifen, in dem über Bestandsaufnahmen in Kindergärten und allen Schularten Projekte folgender Bereiche zusammengestellt wurden:

  • Ernährung
  • Bewegung
  • psychische Gesundheit
  • Unfallprävention
  • Mißbrauchsprävention
  • mediale Gesundheit

Daraus können Sie für Ihre Einrichtung bedarfsorientiert auswählen. Gerne helfen wir Ihnen bei der Vorbereitung zur Durchführung und bei der Finanzierung. Wir stellen Kontakt zu den Anbietern für Sie her und eruieren im Vorfeld die Voraussetzungen zur Durchführung.

Auch eine finanzielle Förderung eigener Projektideen von Bildungseinrichtungen über die Gesundheitsregion plus ist möglich. Gerne können Ideen und Projekte mit der Geschäftsstelle durchgesprochen und Möglichkeiten der Finanzierung besprochen werden.

Einige Beispiele an Projekten von Fremdanbietern, die wir bereits mit Bildungseinrichtungen durchführen durften:

- Bleib locker! - Stressbewältigung für Kinder in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse an den Grundschulen Perkam und Steinach

- Fortbildung PAKT in Kooperation mit der Barmer GEK mit Teilnehmern aus verschiedenen Straubinger Kindergärten

- Projekt "Medienlöwen" zur Sensibilisierung der Grundschulkinder bei der Mediennutzung in Zusammenarbeit mit dem Lions Club und dem bayerischen Kinderschutzbund an der Grundschule St. Peter

- Projekt "Gemüsebeete für Kids" in Kooperation mit der Edeka-Stiftung mit dem Kindergarten Donaugasse

- Aktivausstellung "Sinnenfeld" an der Grundschule Ulrich Schmidl und der Kindertagesstätte Kagers

 Als Beispiele finden Sie hier den Presseartikel zur Ausstellung "Sinnenfeld" in der Turnhalle der Schulen Ulrich Schmidl und KiTa Kagers sowie einen Presseartikel zur Präventionsarbeit der Gesundheitsregion plus mit Bildungseinrichtungen.

Im Folgenden finden Sie auf dieser Seite auch eigene Projekte, die im Präventionsbereich bisher mit verschiedenen Partnern durchgeführt wurden. Bei Interesse am Zugang zum Log-in-Bereich wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Gesundheitsregion plus.

Workshop zur Mißbrauchsprävention

Sabaki: In einem altersgerechten Workshop sollen Kindern auf altersgemäße Art und Weise für Gefahrensituationen sensibilisiert werden. Neben einer Stärkung und Bewusstmachung der Selbstwahrnehmung und Umgebungswahrnehmung werden in dem Kontext auch Strategien vermittelt, wie man seine Schutzzone ggü. körperlich überlegenen Erwachsenen verteidigt und einen Tatverlauf positiv beeinflusst.

KIWANIS: Bei einem Informationsabend wird sowohl das Mißbrauchspräventionsprojekt des Serviceclubs KIWANIS vorgestellt, dessen Kern das Bühnenprojekt „Geheimsache Igel“ darstellt. Dieses wird kombiniert mit Workshops zur Selbstbehauptung. Zudem werden Eltern und Interessierten von der Verbrechensbekämpfung des Polizeipräsidiums Niederbayern Informationen erhalten zum Erkennen von Anzeichen von sexuellem Mißbrauch sowie Verhaltenstipps zur Vorbeugung. Wichtig ist uns die Austauschmöglichkeit mit Experten, die wertvolle Informationen liefern, wie Eltern und Pädagogen die Selbstwahrnehmung und das Selbstbewusstsein ihres Kindes ausbauen können und somit den Kindern ein Sicherheitsbewusstsein vermitteln ohne Angst zu machen.

Den Artikel des wochenblatts zur Informationsveranstaltung und zum Pilotprojekt an der Grundschule St. Peter finden Sie hier.

Präventionsprogramm P.A.R.T.Y. und ADAC-Ausstellung "Schatten"

Projektleitung PARTY: Herr Priv. Doz. Dr. Stefan Grote, Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurige, Klinikum St. Elisabeth

Verkehrsunfälle sind die häufigste Ursache schwerer oder sogar tödlicher Verletzungen in der Altersgruppe 15-24 Jahre. Unangepasstes Risikoverhalten, Alkohol und Ablenkung (Handy) sind dabei die häufigsten Ursachen für diese vermeidbaren Unfälle.
Das P.A.R.T.Y. Programm der DGU, das am Klinikum in Straubing von Herrn Dr. Grote und Team durchgeführt wird, will Jugendlichen die Folgen ihres Verhaltens an realen Situationen aufzeigen und sie zu cleveren Entscheidungen befähigen, um möglichst Unfälle zu 
verhindern.

Die Grundstruktur des P.A.R.T.Y.-Tages beinhaltet verschiedene Stationen, die die Schulklassen/Jugendgruppen während ihres 
Besuches nacheinander kennenlernen. Die Jugendlichen erleben, welche „Stationen“ ein schwerverletzter („polytraumatisierter“) Patient innerhalb der Klinik durchläuft und welche Auswirkungen verschiedene Verletzungsmuster haben.

Ergänzt durch Vorträge und Präsentationen werden die Jugendlichen an allen Stationen von Profis (Unfallchirurgen, Krankenschwestern & -pflegern, Polizisten, Physiotherapeuten, Rettungsdienstpersonal, Reha-Spezialisten usw.) betreut, die erklären sowie Rede & Antwort stehen. Am Ende der Veranstaltungen haben die jugendlichen Teilnehmer/innen Gelegenheit, sich mit einem ehemaligen Unfallopfer auszutauschen, um zu erfahren, welche Konsequenzen der Unfall auf das Privat- und Berufsleben haben kann.

Der P.A.R.T.Y.-Tag hat das Ziel, das eigene Bewusstsein der Teilnehmer/innen zu erweitern und die Folgen des eigenen Handelns abschätzen zu können.

Den Flyer zum P.A.R.T.Y Programm finden Sie im Helpdesk.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Presseartikel zur Informationsveranstaltung sowie zur Durchführung am Klinikum.

Auch ein kleiner Film der Durchführung am Klinikum Straubing steht Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.youtube.com/watch?v=h2VbcMXcJag.

Als Weiterführung oder Ergänzung zum PARTY Projekt kann über die Gesundheitsregion plus die Ausstellung "Schatten ich will doch nur leben" vom ADAC ausgeliehen werden. Hier können Sie im Presseartikel zur Ausstellungseröffnung am Ludwigsgymnasium Informationen bekommen. Den Flyer zur Ausstellung finden Sie hier.

Das Projekt wurde ausgezeichnet mit dem Bayerischen Verkehrssicherheitspreis 2019.

Hier finden Sie die offizielle Pressemitteilung der Bayerischen Versicherungskammer Stiftung.

"Mehr Sicherheit vor Straubings Grundschulen"

Projektleitung: Herr Frank Heindl, Polizeihauptmeister, Polizei Straubing

Das Projekt „Mehr Sicherheit an Straubings Grundschulen“ ist ein Unfallpräventionsprojekt, das wir mit zwei Pilotschulen starten und dann bei Erfolg auf die Grundschulen in der Stadt ausweiten möchten.

Da die direkten Bereiche vor den Schulen morgens stark verstopft sind und dies ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko für unsere Kinder und alle anderen Verkehrsteilnehmer darstellt, werden wir in der Umgebung der Schulen „Halteempfehlungen“ für Eltern aufstellen, wo sie ihre Kinder gefahrlos aussteigen lassen können und die Kinder ein Stück zu Fuß in die Schule gehen können/müssen. Dies dient einerseits der Gewährleistung der Verkehrssicherheit im direkten Bereich vor der Schule als auch der Motivation der Kinder zu ein bisschen Bewegung.

Die Haltepunkte sind in Absprache mit Schule, Polizei und Ordnungsamt so konzipiert, dass die Kinder entweder nicht die Straße überqueren müssen oder nur dort, wo bereits Schulweghelfer zur Verfügung stehen.

Die Aktion wird mit einem Zeitungsartikel, Infoflyer für die Eltern/Schulen und über einen Elternbrief sowie durch die Lehrer in den Klassen beworben und bei den Zielgruppen bekannt gemacht werden.

Bewusst wollen wir für SR keine „Verbotszone“ um die Schulen, sondern regeln die Verkehrssituation über die Empfehlungsschiene.

Die Beschilderung der beiden Pilotschulen wurde gefördert vom ADAC Südbayern e.V. Die Projektausdehnung auf alle restlichen Grundschulen Straubings erfolgte mit freundlicher Unterstützung durch die Freunde der Stadt Straubing.

Den Informationsflyer zur Aktion finden Sie im Helpdesk zum Download. Den Presseartikel zum Thema können Sie hier lesen.

 

Das Projekt wurde ausgezeichnet mit dem Bayerischen Verkehrssicherheitspreis 2019.

Hier finden Sie die offizielle Pressemitteilung der Bayerischen Versicherungskammer Stiftung.

Präventionsleitfaden Straubing

Projektleitung: Frau Dr. Regine Langer-Huber, Kardiologin 

Das Spektrum der Präventionsmaßnahmen und -angebote in Straubing ist groß - so groß, dass eine gezielte Auswahl für den Einzelnen auch aufgrund der Fülle an Abietern schwer fällt, weil der Überblick fehlt.

Hier soll der Präventionsführer ansetzen und Abhilfe schaffen, in dem er einen schnellen und umfassenden Überblick und somit auch eine gezielte, individuell passende Auswahl ermöglicht.

Neben Angeboten im Bereich der Primärprävention wird auch die Sekundärprävention erfasst mit vielen Angeboten zur "Weiterbildung".

Anhand einer Abfragemaske werden alle Anbieter erfasst und in den Flyer übernommen, sodass hier für den Endverbraucher ein objektives Hilfsmittel entsteht, das einen niederschwelligen Zugang für alle Bürger zu Präventionsangeboten vermittelt.

Der Präventionsleitfaden wird gefördert von der AOK - Die Gesundheitskasse im Rahmen der kommunalen Projektförderung (www.aok.de/bayern/gesundekommune).

Hier können Sie den Leitfaden als pdf einsehen und downloaden.

SPAS2  -
Senioren Projekt für Aktivität und Sicherheit zur Prävention von Typ 2 Diabetes

Projektleitung: Frau Dr. Julia Weigand, Diabetologin

Durch gezielte und passgenaue Informations- und Aktivitätsangebote wollen wir zur Prävention von Diabetes bei Senioren beitragen und Angebote unterbreiten auch für Senioren, die bereits an einer Form von Diabetes leiden.

Von Vorträgen über gesunde, Diabetes vorbeugende Ernährung, über (Outdoor-)Trainings zu altersgerechter Bewegung bis hin zu Sturzprävention wird den Senioren ein vielfältiges Programm geboten, an dem sie aktiv teilnehmen können. 

Die Gesundheitsregion plus Straubing arbeitet zusammen mit verschiedenen Akteuren aus den Bereichen Medizin, Ernährung und Fitness/Bewegungssicherheit, um den Senioren ein umfassendes Angebot an Präventionsmaßnahmen zu bieten und ihre Gesundheit zu fördern.

SPAS2 ist ein Anschlussprojekt an KIDS – Kinder Diabetesprävention Straubing. Wie auch bei KIDS gibt es bei SPAS2 einen Bewegungspass für Teilnehmer, die durch verschiedene Aktivitäten Stempel sammeln und diese bei der Gesundheitsregion plus gegen kleine Geschenke einlösen können. Ziel ist auch die Vernetzung der beiden Projekte und die Förderung der generationenübergreifenden Aktivitäten zwischen Kindern und Senioren. Gem einsam wollen wir Spaß haben an der Bewegung!

Den Presseartikel können Sie hier lesen.

Weiterführende Informationen sowie Bewegungspässe erhalten Sie jederzeit gerne auf Anfrage! 

Für alle für Sie interessanten Veranstaltungen können Sie sich anmelden bei der Geschäftsstelle der Gesundheitsregion plus unter gesundheitsregionplus@straubing.de oder telefonisch (vormittags) unter 09421/944-69174.

Das Projekt wird gefördert von der "AOK - Die Gesundheitskasse" im Rahmen der kommunalen Projektförderung (www.aok.de/bayern/gesundekommune).

KiDS - Kinder-Diabetesprävention Straubing

Projektleitung: Frau Dr. Julia Weigand, Diabetologin

Das Projekt KiDS zielt auf die Prävention von Diabetes bereits im Kindesalter und die Sensibilisierung der Eltern, Bildungsträger und nicht zuletzt der größeren Kindergarten- und Schulkinder.

Dabei fußt das Projekt auf zwei Säulen:

Durch die Bildung eines Expertenteams aus Kinderärzten, Diabetologen, Ernährungs- und Sportwissenschaftlern werden Vorträge und Aktionen geplant zur Aufklärung und Information (Aktionstage, Infostände etc.) sowie zur Durchführung von Aktivangeboten wie Lauftreffs oder Athletiktrainings. Den Presseartikel zum ersten Training mit René Röthke finden Sie hier.

Gerne können (Bildungs)Einrichtungen Informationsveranstaltungen zum Thema über die Geschäftsstelle der Gesundheitsregion plus kostenlos buchen. Bitte halten Sie bei interesse einfach Rücksprache mit uns bzgl. der inhaltlichen Ausgestaltung und Schwerpunktsetzung, sodass wir uns konkret auf Ihre Zielgruppe einstellen können.

Daneben gibt es einen Bewegungspass für Kinder, der Vorschläge und Ideen für eine aktive Freizeitgestaltung enthält. Dabei können Stempel gesammelt werden, die die Kinder dann gegen kleine Aktivgeschenke bei der Geschäftsstelle der Gesundheitsregion plus einlösen können. Alle abgegebenen Pässe nehmen zudem an der Verlosung hochwertiger Preise teil. Hier finden Sie den Artikel zur ersten Verlosungsrunde.

Eltern und Kinder zu einer aktiveren Freizeitgestaltung angeregt werden und Ideen bekommen. Der Grundtenor ist es, das Thema Diabetesprävention positiv zu implementieren, nicht mit erhobenem Zeigefinger, um hier einen größeren Zulauf und Nachhaltigkeit sowie Selbstverantwortung zu erwirken. Lesen Sie hier den Presseartikel zur Projektkonzeption.

Das Projekt wird gefördert von der "AOK - Die Gesundheitskasse" im Rahmen der kommunalen Projektförderung (www.aok.de/bayern/gesundekommune). 

Gesundheitstage für Lehrer/pädagogische Fachkräfte, Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen und Firmen

Ein jährlicher Gesundheitstag für Lehrer und pädagogische Fachkräfte der Gesundheitsregion plus und den Staatlichen Schulämtern Straubing-Bogen wurde 2018 zum ersten Mal initiiert. Angeboten wird dabei jeweils ein Mix aus Theorie und Praxis sowie ein Impulsvortrag zur Einstimmung. Die Schwerpunktthemen werden immer unterschiedlich gesetzt.

Folgende Möglichkeiten wurden bereits im Workshopbereich umgesetzt: Rückenschule, Mobilität/Stabilität, Qi-Gong, Yoga, Entspannungsmix für den Alltag, Achtsamkeit und Resilienz, Supervision, Gewaltfreie Kommunikation, Stimm- und Sprechtraining.

 

Auch für pädagogische Tage kann ein derartiges Angebot über die Gesundheitsregion plus gebucht werden. Für eine passgenaue Abstimmung setzen Sie sich bitte mit der Geschäftsstelle in Verbindung.

 

Im Firmenbereich wurde ebenfalls bereits ein ganzheitliches und flexibles Konzept zur betrieblichen Gesundheitsförderung erstellt. Dieses umfasst neben der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz noch zwei weitere Bausteine: gesunde Ernährung im Arbeitsalltag/Mitmachküche sowie einen Bewegungsblock.

 

Dabei kann auf ein breites Netzwerk an Kooperationspartnern der Gesundheitsregion plus zurückgegriffen werden.

Bei Interesse können sich Betriebe gerne an die Gesundheitsregion plus wenden.

Aktivparcours "Gesunde Ernährung" - Kooperationsprojekt mit dem P-Seminar am Anton-Bruckner-Gymnasium

Projektleitung: Frau Silke Rager, StRin, Anton-Bruckner-Gymnasium zusammen mit der Geschäftsstelle

Die Teilnehmer des P-Seminars "Gesunde Ernährung" erstellten über die Gesundheitsregion plus einen Aktiv-Parcours für die Unterstufe mit 8 Stationen, an denen sich Schüler/innen ab der 4.Klasse mit den Grundlagen einer gesunden Lebensweise spielerisch auseinandersetzen können.

Dieser Aktiv Parcours wurde von winterl Mediendesign hochwertig und langlebig aufbereitet.

Schulen in Stadt und Landkreis können den Parcours kostenfrei über die Geschäftsstelle der Gesundheitsregion plus ausleihen. Die Verleihung ist dabei gekoppelt an die Rückmeldung einer "gesunden Projektidee", sodass parallel zum Parcours ein Pool an Zusatzideen im Bereich "gesunde Lebensweise" entsteht. Dieser Pool steht dann allen interessierten Schulen zur Verfügung.

Damit sollen die Vernetzung und der Ideenaustausch der Bildungseinrichtungen untereinander gefördert werden.

Hier geht's zum Artikel im Straubinger Tagblatt. Auch in den Kurznachrichten auf donautv finden Sie einen Beitrag.

Das Projekt wird finanziert von der Techniker Krankenkasse im Rahmen der "Gesunden Schule".

Depression/Suizidprävention

Projektleitung: Luisa Aguiar, Diplom-Psychologin, Sozialpsychiatrischer Dienst

Vom 18.-25.10.2017 fand in Zusammenarbeit mit dem ZPG und dem Klinikum Straubing die Ausstellung „LebensBilderReise“ statt. Die Ausstellung war Teil des Jahresschwerpunktes des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP) zur Psychischen Gesundheit bei Erwachsenen. Hintergrund der Kampagne ist das Aufmerksam-Machen auf die Krankheit „Depression“, die Enttabuisierung und die Sensibilisierung der Bürger. Auch die Aufforderung, genauer hinzuschauen und aktive Hilfe zu leisten.

In Zusammenhang mit der Ausstellung erarbeitete eine Arbeitsgruppe Pocketflyer zur Suizidprävention für Erwachsene und Kinder/Jugendliche mit Informationen und regionalen Notrufnummern und Beratungsangeboten.

Informationen zur Ausstellung finden Sie unter Aktuelles. Die Pocketflyer können im Helpdesk des Servicebereichs heruntergeladen werden. 

 

Leichter lernen ohne Stress – gesund durch Alltag und Schule
(ein Stress- und Zeitmanagement-Projekt mit dem P-Seminar des Anton-Bruckner-Gymnasiums)

Projektleitung: Frau Silke Rager, StRin, Anton-Bruckner-Gymnasium zusammen mit der Geschäftsstelle

Zeit- und Stressmanagement sind wichtige Fähigkeiten zur Erhaltung der psychischen Gesundheit. Daher erstellen die Schüler/innen des P-Seminars Übungen, Entspannungssequenzen, Traumreisen, Videos und Audiodateien sowie Motivationstools, Arbeitshilfen und Wochenpläne, die der Selbstorganisation helfen. Zusätzlich entsteht ein "Entspannungskoffer", der wunderbar für Vertretungsstunden und Thementage eingesetzt werden kann. Die Ordnermaterialien finden Sie im Login-Bereich. Gerne können Sie diese auch bei der Geschäftsstelle der Gesundheitsregion plus anfordern und somit auch für Ihre Schule nutzen.

Das Projekt wurde ausgezeichnet mit dem P-Seminar Preis der Volksbank Straubing. Hier lesen Sie den Artikel dazu.

Kochkartei für Menschen mit Beeinträchtigung in Kooperation mit den Barmherzigen Brüdern

Projektleitung: Frau Birgit Wallner,Power trotz Handicap, Barmherzige Brüder und Frau Astrid Hausladen, Leitung Fachdienst Barmherzige Brüder

Menschen mit hoher Medikation oder mit Beeinträchtigung brauchen Mahlzeiten, die gesund und vielseitig, abgestimmt, aber auch einfach zuzubereiten sind. Leider gibt es hier keine speziellen Rezeptbücher, die diese Kriterien erfüllen.

In Zusammenarbeit mit den Barmherzigen Brüdern und der Marianne-Rosenbaum-Schule sowie Unterstützung einer Diabetologin und einer Ökotrophologin stellen Heimbewohner ihre Lieblingsgerichte zusammen, die dann entsprechend für eine Kochkartei angepasst und graphisch aufbereitet werden. Neben einer Kochkartei soll in Zusammenarbeit mit dem gestalterischen Zweig der FOS ein Wochen-Memoboard entstehen, auf dem mit den Karten dann entsprechend die Speisepläne erstellt werden können. Auch das BTZ wird uns beim Zubereiten der Speisen sowie Fotografieren unterstützen.

Die Kartei kann auch von Familien mit Kindern (mit und ohne Beeinträchtigung) sowie Studenten und Seniorenheimen genutzt werden.

Das Projekt wird gefördert von der Volksbank Straubing im Rahmen einer Sozialförderung.